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Zur Abklärung müssen Röntgenaufnahmen durchgeführt
werden. Die sichere Diagnose erfolgt jedoch durch die Kernspintomographie
(MRI).
Die Therapie besteht in der konsequenten Abklärung von
eventuellen Fehlstellungen des Bewegungsapparates, die zu
einer übermäßigen Belastung führen konnten,
sowie der Therapie derselben. Nach Ausschluss von Fehlstellungen
wird mit der intensiven physikal. Therapie begonnen, sowie
einer Trainingspause, die je nach Symptomen und Schweregrad
der Stressfraktur bis zu acht Wochen dauern kann. In der Trainingspause
können eventuell andere Sport- und Aufbaurichtungen verfolgt
werden.
Für weitere Informationen siehe auch:
Medicine Worldwide: Sportverletzungen
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