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Differenzielle Leistungsdiagnostik

Die Differenzielle Leistungsdiagnostik ist ein Verfahren, das INSCYD an der Deutschen Sporthochschule Köln in Zusammenarbeit mit der Stanford University für den Spitzenbereich entwickelt hat. Hier können wir wie bei einem klassischen Laktatstufentest die individuellen Trainingsbereiche exakt bestimmen. Zusätzlich erhalten wir weitere entscheidende Parameter über die Funktion des Muskelstoffwechsels, die tiefere Hintergründe über das aktuelle Leistungsniveau liefern und für die Trainingssteuerung wesentlich sind. Mit diesem „individuellen Fingerabdruck“ bekommen Trainer und Athlet einen umfassenden Einblick in die aktuelle Lage der physiologischen Parameter.

Die Durchführung der Tests ist sowohl im Labor der Sportordination als auch Outdoor im Rahmen von Feldtests möglich. Wir können die Feldtests unter Einhaltung der entscheidenden Gütekriterien (Objektivität, Reliabilität und Validität) bei unterschiedlichen Ausdauersportarten wie Radfahren, Laufen, Schwimmen, Inlineskaten uvm., aber auch für die ausdauerspezifische Testung bei Spielsportarten, wie z.B. Fußball, Football usw. durchzuführen.

Der entscheidende Leistungsparameter in der Differenziellen Leistungsdiagnostik ist VLamax (maximale Laktatbildungsrate), den man als Gegenspieler zur VO2max (maximale Sauerstoffaufnahme) sehen kann. Während die VO2max Aussage über die aerobe Kapazität des Athleten trifft, gibt die VLamax Einblick in den anaeroben Stoffwechsel des Athleten. Immer wenn Laktat im Muskel produziert wird, entsteht dabei auch Energie bei anaeroben Stoffwechselprozessen. Je höher also die VLamax ist, desto besser ist die Fähigkeit anaerob Energie und damit Leistung zu erzeugen. Wobei eine hohe VLamax bei Sportler mit einem variierenden Belastungsprofil wie zB. Spielsportler durchaus interessant ist, ist für einen Langstreckenspezialisten (Läufer, Radfahrer, Triathleten, ...) eine geringe VLamax erstrebenswert, um vorhandene Glykogenspeicher in der Muskulatur zu schonen und vermehrt Fette zur Energiegewinnung heranzuziehen.

Im Rahmen der Leistungspotentialanalyse können wir Ihr mögliches Leistungspotential kalkulieren wenn sich gewisse physiologische Parameter ändern (zB. Auswirkung von 5kg weniger Körpergewicht auf die 10km Zielzeit). Mit der Kombination von Laktatdiagnostik und Spiroergometrie können Parameter der Bewegungsökonomie erfasst und in der Analyse berücksichtigt werden.

 

Erfolgsrezept im Spitzensport

Profisportler wie Jan Frodeno, Peter Sagan, Tony Martin oder Patrick Konrad wenden die Differenzielle Leistungsdiagnostik bzw. das Verfahren von INSCYD bereits erfolgreich an. Nicht nur die Profiradteams (zB. Bora Hans-Grohe oder Team Lotto NL), sondern auch der Französische Schwimmverband vertrauen auf das Konzept der Differenziellen Leistungsdiagnostik.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Leistungsspektrum der Differenziellen Leistungsdiagnostik in der Sportordination:

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